Cocktails mit Scotch Whisky

Scotch Whisky bringt Malz, Frucht, Honig und manchmal Torfrauch ins Glas. Er ist die Basis von Rob Roy, Rusty Nail, Blood and Sand, Penicillin und dem klassischen Whisky Highball. Auf dieser Seite findest du Scotch-Cocktails und erfährst, wie sich Blended und Single Malt unterscheiden, was Torf mit dem Geschmack macht und welcher Scotch zu welchem Drink passt.

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Was Scotch Whisky ist

Scotch Whisky muss in Schottland destilliert und gereift sein, mindestens drei Jahre im Eichenfass lagern und mit mindestens 40 Prozent abgefüllt werden. Der meiste Scotch reift in Fässern, in denen zuvor Bourbon oder Sherry lag. Sie prägen seine Noten von Vanille, Frucht und Gewürz.

Blended und Single Malt

Torf und Rauch

Manche Brennereien trocknen ihre Gerste über Torffeuer. Das bringt rauchige, phenolische, fast medizinische Noten, berühmt dafür sind die Whiskys von Islay. Stark getorfter Scotch kann einen Cocktail dominieren und wird deshalb oft sparsam eingesetzt: zum Ausschwenken des Glases, obenauf oder als Teil der Basis. Beim Penicillin etwa schwimmt ein wenig getorfter Whisky auf einem Sour aus Blended Scotch.

Die richtige Flasche

Für die meisten Rezepte ist ein guter Blended Scotch ideal, er lässt sich gut mixen und ist bezahlbar. Einen getorften Whisky hältst du für Akzente bereit, ältere Single Malts trinkst du besser pur.

Typische Verhältnisse

Der Rob Roy besteht aus 60 ml Scotch, 30 ml rotem Wermut und einem Spritzer Bitters, gerührt. Der Rusty Nail verbindet Scotch mit Drambuie, oft etwa im Verhältnis 2:1 oder 3:1 auf Eis. Ein Scotch Highball nimmt 40 bis 50 ml Whisky und etwa 120 ml kaltes Sodawasser.