Feuriges Ginger Beer, würziger Rye und ein kräftiger Schuss Angostura, der die Oberfläche rostrot färbt. Einfach, scharf und mit mehr Charakter als ein gewöhnlicher Whiskey Ginger.
4Redaktionswertung
Geschmack4,1
Balance4
Einfachheit4,5
Beliebtheit20
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Die Angostura Bitters obenauf geben und einmal sanft umrühren.
Mit einer Zitronenscheibe garnieren.
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Zubereitung im Video
Horsefeather
Geschmack
Würzig und frisch, mit Ingwerschärfe, Pfeffer vom Rye und warmen Nelkennoten vom Angostura. Leicht, erfrischend und trocken im Abgang.
Geschichte und Herkunft
Der Horsefeather ist ein Whiskey-Highball, der nach gängiger Darstellung in den 1990er Jahren in Lawrence, Kansas, entstand und rund um Kansas City zum regionalen Liebling wurde. Dort ist er bis heute eine gängige Bestellung an der Bar. Man beschreibt ihn oft als Mischung aus Horse's Neck, von dem er den Namen hat, und Moscow Mule, von dem er das Ginger Beer übernimmt.
Das typische Rezept sieht Rye oder Blended Whiskey, Ginger Beer, mehrere Spritzer Angostura und etwas Zitrone vor. Seine lokale Beliebtheit hat ihn für die Bars in Kansas City zu einer Art Aushängeschild gemacht, und langsam findet er auch anderswo den Weg auf die Karten.
Tipps vom Barkeeper
Nimm ein scharfes Ginger Beer statt süßem Ginger Ale, die Schärfe ist der Kern des Drinks.
Sei großzügig mit den Bitters: Vier Spritzer sind traditionell und geben Tiefe.
Rye bringt mehr Würze als Bourbon, ein Blended Whiskey macht ihn weicher.