Irgendwo zwischen Piña Colada und Schokomilchshake liegt dieser eisige, mokkafarbene Drink. Er ist dick, kalt und süß, die Kokosnote rundet Kaffee und Kakao ab, obendrauf etwas Muskat.
3,8Redaktionswertung
Geschmack3,9
Balance3,6
Einfachheit3,6
Beliebtheit25
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Garnitur: Frisch geriebene Muskatnuss · Eis: Ohne Eis serviert
Zubereitung
Rum, Kaffeelikör, Crème de Cacao, Kokoscreme und Milch in den Standmixer geben.
Etwa eine Tasse Eis dazugeben.
20 bis 30 Sekunden mixen, bis alles dick und glatt ist.
In ein Hurricane-Glas füllen.
Muskat darüber reiben und mit Strohhalm servieren.
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Zubereitung im Video
Bushwacker
Geschmack
Süß, cremig und eiskalt, vorne Schokolade und Kaffee, im Abgang Kokos. Wirkt leichter, als er ist.
Geschichte und Herkunft
Der Bushwacker wird meist dem Ship's Store and Sapphire Pub auf St. Thomas auf den Amerikanischen Jungferninseln zugeschrieben. Als Erfinderin gilt die Barkeeperin Angie Conigliaro, die den Drink Mitte der 1970er Jahre für ein Strandbarpublikum entwickelte.
Von dort gelangte er an die Golfküste der USA. Berühmt machte ihn dort die Sandshaker Lounge in Pensacola Beach, und Bars wie die Flora-Bama an der Grenze zwischen Florida und Alabama nahmen ihn ins Programm. Heute gehört er zur Familie der gemixten Dessertdrinks wie Mudslide und Piña Colada, und die Rezepte unterscheiden sich stark darin, wie viel Rum und Milch hineinkommen.
Tipps vom Barkeeper
Nimm gesüßte Kokoscreme, keine Kokosmilch, sie bringt Süße und Körper.
Eis nach und nach zugeben: Zu viel verwässert den Geschmack und macht den Drink körnig statt cremig.
Eine Kugel Vanilleeis statt eines Teils vom Eis macht daraus ein echtes Dessert.
Varianten
Pensacola Bushwacker
Der Stil von der Golfküste, oft stärker und süßer, manchmal mit einem Floater aus dunklem Rum.