Smoothies

Physalis-Papaya-Smoothie mit Basilikum

Physalis bringt eine süßsaure Frische, die an Ananas und Tomate erinnert, Papaya eine weiche, milde Süße. Basilikum verbindet beides mit einer pfeffrigen Kräuternote.

3,3Redaktionswertung
Geschmack3,4
Balance3,2
Einfachheit3,4
Beliebtheit5
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  • GlasHighballglas
  • TechnikIm Mixer
  • SchwierigkeitEinfach
  • Zeit5 Min.
  • StärkeAlkoholfrei
Zum Rezept ↓

Zutaten

1

Garnitur: Ein kleines Basilikumblatt · Eis: Ohne Eis serviert

Zubereitung

  1. Physalis aus den Hüllen lösen und abspülen.
  2. Papaya schälen, Kerne herauslöffeln und das Fruchtfleisch würfeln.
  3. Basilikumblätter waschen.
  4. Alles mit dem Wasser etwa 60 Sekunden mixen.

Geschmack

Säuerlich und tropisch, mit milder Papayasüße und frischem, pfeffrigem Basilikum im Abgang.

Über diesen Smoothie

Physalis, auch Kapstachelbeere genannt, ist eine kleine goldgelbe Frucht in einer papierartigen Hülle. Sie schmeckt säuerlich und süß zugleich und enthält Vitamin C und Provitamin A. Reife Papaya ist sehr weich und mild und macht den Smoothie auch ohne Banane cremig. Frisches Basilikum bringt eine überraschend aromatische Note dazu. Heraus kommt ein goldgelber, fruchtiger Smoothie, der sonnig aussieht und angenehm anders schmeckt.

Tipps vom Barkeeper

  • Die Kerne der Physalis sind winzig und essbar, Sieben ist nicht nötig.
  • Ist die Papaya sehr süß, schärft etwas Limettensaft den Geschmack.

Varianten

Mit Minze
Minze statt Basilikum nehmen, das schmeckt kühler.

Häufige Fragen

Wo bekomme ich Physalis?

Die meisten Supermärkte verkaufen sie in kleinen Schalen in der Obstabteilung, oft ganzjährig.

Geht auch TK-Papaya?

Ja, dann wird der Smoothie dicker und kälter.

Ist er vegan?

Ja, alle Zutaten sind pflanzlich.

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