Löwenzahnblätter bringen eine sanfte Bitterkeit mit, die manche lieben und andere erst kennenlernen müssen. Orangensaft und Limette gleichen sie mit fruchtiger Säure aus.
2,8Redaktionswertung
Geschmack2,6
Balance2,7
Einfachheit3,4
Beliebtheit6
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Löwenzahnblätter und Spinat gründlich waschen und harte Stiele entfernen.
Limette auspressen.
Blätter, Limettensaft, Orangensaft und kaltes Wasser in den Mixer geben.
Etwa 60 Sekunden sehr fein mixen, abschmecken, bei Bedarf mit Honig süßen und servieren.
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Geschmack
Leicht und frisch, mit grüner, leicht bitterer Note und hellem Zitrusabgang.
Über diesen Smoothie
Löwenzahn wird in vielen europäischen Ländern seit Langem als Frühlingssalat gegessen, junge Blätter sind am mildesten. Sie schmecken angenehm herb, ähnlich wie Rucola oder Chicorée. Babyspinat bringt ein weiches, neutrales Grün, Zitrussaft sorgt für Frische und etwas Vitamin C. Der Drink ist eher dünn und leicht als cremig, fast wie ein grüner Saft. Eine gute Wahl für alle, die grüne Smoothies mit weniger Süße mögen.
Tipps vom Barkeeper
Sammle Löwenzahn nur abseits von Straßen und Hundewiesen, oder kauf ihn auf dem Markt.
Ist er zu bitter, hilft eine halbe Banane oder etwas mehr Orangensaft.
Varianten
Fruchtige Variante
Einen halben Apfel mitmixen, das bringt mehr Süße und Körper.
Häufige Fragen
Wo bekomme ich Löwenzahnblätter?
Im Frühling auf Wochenmärkten oder im Bioladen, oder selbst gesammelt auf sauberen, ungespritzten Wiesen.
Ist der Smoothie vegan?
Ja, wenn du mit Agavendicksaft statt Honig süßt.
Warum ist mein Smoothie bitter?
Ältere Löwenzahnblätter sind bitterer. Nimm junge, kleine Blätter oder reduziere die Menge.