Dieselbe Basis aus fünf Spirituosen wie beim berühmten Bruder, aber mit Cranberrysaft, wo sonst Cola hingehört. Das Ergebnis ist rubinrot, herber und fruchtiger als ein Long Island und genauso leicht zu unterschätzen.
3Redaktionswertung
Geschmack3,2
Balance2,9
Einfachheit3,8
Beliebtheit40
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Wodka, Rum, Tequila, Gin, Triple Sec, Zitronensaft und Zuckersirup hineingeben.
Kurz umrühren.
Mit Cranberrysaft auffüllen und einmal sanft umrühren.
Mit einer Zitronenscheibe garnieren und mit Strohhalm servieren.
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Zubereitung im Video
Long Beach Iced Tea
Geschmack
Herb und fruchtig mit Cranberry und Zitrone vorne und einem warmen, alkoholischen Rückgrat. Trotz saftigem Geschmack sehr kräftig.
Geschichte und Herkunft
Der Long Beach Iced Tea ist einer der vielen regionalen Ableger des Long Island Iced Tea, der in den 1970er und 1980er Jahren zum Standard in amerikanischen Bars wurde. Barkeeper behielten die Basis aus Wodka, Rum, Tequila, Gin, Triple Sec und Sour Mix bei, tauschten nur das Auffüllgetränk und benannten jede Version nach einem anderen Ort.
Mit Cranberrysaft, damals einer der beliebtesten Filler in amerikanischen Bars, wird daraus der Long Beach. Einen belegten Erfinder gibt es nicht; der Name behält einfach das „Long“ des Originals und tauscht die Insel gegen einen Strand. Zur Familie gehören auch der Tokyo Tea mit Melonenlikör und der Electric Iced Tea mit Blue Curaçao.
Tipps vom Barkeeper
Jede Spirituose abmessen: Frei aus fünf Flaschen gießen geht bei diesem Drink garantiert schief.
Ungesüßten oder nur leicht gesüßten Cranberrysaft nehmen, der Sirup bringt bereits Zucker.
Wer die Basis vorher auf Eis schüttelt, bekommt einen kälteren, runderen Drink.