Die frische Grapefruit macht hier die ganze Arbeit: herb, leicht bitter, angenehm saftig. Mit einer klaren Spirituose auf Eis gegossen, entsteht einer der erfrischendsten Highballs, die du in unter einer Minute mixen kannst.
3,5Redaktionswertung
Geschmack3,6
Balance3,5
Einfachheit5
Beliebtheit60
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Erst den Wodka, dann den Grapefruitsaft eingießen.
Einige Sekunden sanft umrühren.
Mit einem Grapefruitschnitz oder einer Scheibe garnieren.
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Zubereitung im Video
Greyhound
Geschmack
Herb und bittersüß, knackig und trocken, mit klarem Grapefruitgeschmack. Leicht und sehr erfrischend.
Geschichte und Herkunft
Gin mit Grapefruitsaft war schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bekannte Kombination. Der Drink unter dem Namen Greyhound wird oft mit den Post-House-Restaurants an den Busbahnhöfen der amerikanischen Buslinie Greyhound in Verbindung gebracht, wo er in den 1940er Jahren serviert worden sein soll. Ob die Buslinie ihm wirklich den Namen gab, ist nicht bewiesen, es ist aber die am häufigsten erzählte Erklärung.
Ursprünglich wurde der Drink mit Gin gemixt. Als Wodka nach dem Zweiten Weltkrieg die amerikanischen Bars eroberte, wurde er zur Standardspirituose, und heute versteht man unter einem Greyhound meist Wodka mit Grapefruit. Mit Salzrand wird daraus der Salty Dog.
Tipps vom Barkeeper
Frischer Saft ist hier alles, rosa Grapefruit ergibt einen etwas süßeren, runderen Drink als weiße.
Gin statt Wodka bringt Wacholder ins Glas und entspricht dem ursprünglichen Stil.
Ist deine Grapefruit sehr herb, gib lieber 5 ml Zuckersirup dazu als mehr Wodka.