Zwei Zutaten, ein Wortspiel. Der Flaum der Pfirsichhaut und die Nabelorange geben dem Drink seinen Namen, und genau so schmeckt er: reifer Pfirsich und saftige Orange, kalt und leicht.
2,9Redaktionswertung
Geschmack3,1
Balance2,8
Einfachheit5
Beliebtheit55
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Süßer, reifer Pfirsich und frische Orange, wenig Alkohol und sehr süffig. Saftig statt komplex.
Geschichte und Herkunft
Der Fuzzy Navel ist ein Kind der 1980er-Jahre, als süßer Pfirsichlikör (in den USA "Peach Schnapps" genannt) plötzlich zu den angesagtesten Flaschen in amerikanischen Bars gehörte. Der Name spielt mit der flaumigen Haut des Pfirsichs ("fuzzy") und der Navel-Orange, deren Saft das Glas füllt.
Er gehörte zu den Drinks, die aromatisierte Liköre massentauglich machten, und stand auf unzähligen Party- und Barkarten des Jahrzehnts, neben dem Sex on the Beach, der ebenfalls Pfirsichlikör enthält. Sein Erfinder ist nicht verlässlich dokumentiert.
Tipps vom Barkeeper
Frischer Orangensaft fängt die Süße des Likörs viel besser auf als Saft aus dem Karton.
Ein paar Tropfen Zitronensaft machen ihn weniger süß.
Mit 15 ml Wodka wird er stärker, diese Version heißt oft Hairy Navel.
Varianten
Hairy Navel
Wodka zum Pfirsichlikör und Orangensaft geben.
Einfacher Twist mit Prosecco
Mit einem Schuss Prosecco auffüllen: spritziger Brunchdrink.
Häufige Fragen
Warum heißt er Fuzzy Navel?
Der Name verbindet die flaumige Pfirsichhaut mit der Navel-Orange, aus der der Saft stammt.
Wie stark ist er?
Mild: Pfirsichlikör hat etwa 15 bis 20 Prozent, der fertige Drink etwa 5 bis 7 Prozent.
Geht auch Crème de Pêche?
Ja, ein Pfirsichlikör wie Crème de Pêche funktioniert und schmeckt oft natürlicher.
Der passende Sound
Pop der 1980er
Pfirsichsüßer, unbeschwerter Spaß auf einer bunten Hausparty.