Nur Whiskey und Limonade, aber die Details zählen: viel Eis, eine gute naturtrübe Limo und ein angeklatschter Minzzweig obenauf. Vanille und Karamell vom Whiskey treffen auf säuerliche Zitrone.
3Redaktionswertung
Geschmack3,1
Balance3
Einfachheit5
Beliebtheit6
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Garnitur: Limettenscheibe und Minzzweig · Eis: Eiswürfel
Zubereitung
Ein Collinsglas bis oben mit Eiswürfeln füllen.
Den Whiskey eingießen.
Mit kalter Zitronenlimonade auffüllen und einmal sanft umrühren.
Mit einer Limettenscheibe und einem zwischen den Händen angeklatschten Minzzweig garnieren.
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Zubereitung im Video
Farnell
Geschmack
Süßsaure Zitrone mit Vanille, Karamell und einem leichten Holzkohleton vom Whiskey. Leicht, spritzig und sehr süffig.
Geschichte und Herkunft
Der Farnell ist ein schlichter Highball aus Whiskey und Zitronenlimonade, die Herkunft seines Namens ist nicht dokumentiert. Er steht in einer langen Tradition: Amerikanischer Whiskey mit Zitrone und Zucker wird seit dem 19. Jahrhundert getrunken, und Whiskey mit Limonade ist in Kneipen und beim Grillen eine der häufigsten Bestellungen.
Der bekannteste Verwandte ist die Lynchburg Lemonade, benannt nach dem Ort in Tennessee, in dem die Brennerei von Jack Daniel's steht. Sie ergänzt Triple Sec und Zitronen-Limetten-Limonade. Der Farnell bleibt einfacher und lässt Whiskey und Limonade für sich sprechen.
Tipps vom Barkeeper
Eine naturtrübe, weniger süße Limonade schmeckt natürlicher als klare Zitronenlimo.
Selbst gemacht: 20 ml Zitronensaft, 15 ml Zuckersirup und Sodawasser statt fertiger Limonade.
Viel Eis hält den Drink kalt und verlangsamt das Verwässern.