Erst kalter Champagner, dann vorsichtig ein Schuss frisch gepresster Orangensaft darüber. Der Buck's Fizz ist trockener und weinbetonter als die meisten Mischungen aus Orange und Schaumwein, der Champagner bleibt also im Vordergrund. Weihnachtsmorgen, Hochzeitsfrühstück oder ein ruhiger Sonntag: Er passt überall.
3,7Redaktionswertung
Geschmack3,7
Balance3,7
Einfachheit5
Beliebtheit45
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Garnitur: Kleine Orangenzeste (optional) · Eis: Ohne Eis serviert
Zubereitung
Champagner, Orangensaft und Sektflöte gut kühlen.
Den Champagner zuerst in das schräg gehaltene Glas gießen, damit die Perlage erhalten bleibt.
Vorsichtig mit dem Orangensaft auffüllen.
Nicht umrühren, nach Wunsch mit einer kleinen Orangenzeste garnieren.
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Zubereitung im Video
Buck's Fizz
Geschmack
Frisch und leicht fruchtig, mit feiner Perlage, frischer Orange und den trockenen, brioche-artigen Noten des Champagners. Leicht im Alkohol und erfrischend.
Geschichte und Herkunft
Der Buck's Fizz entstand 1921 im Buck's Club, einem Herrenclub im Londoner Stadtteil Mayfair, kreiert von dessen Barkeeper Malachy McGarry. Gegründet hatte den Club einige Jahre zuvor Captain Herbert Buckmaster, von dem der Name stammt.
Oft wird er mit der Mimosa verglichen, die wenige Jahre später im Pariser Ritz entstanden sein soll. Der Hauptunterschied liegt im Verhältnis: Der Buck's Fizz enthält mehr Champagner als Saft, die Mimosa meist annähernd gleiche Teile. In Großbritannien gehört er bis heute zu Weihnachten und festlichen Frühstücken.
Tipps vom Barkeeper
Die Orangen selbst pressen und den Saft abseihen: Fruchtfleisch lässt den Wein überschäumen.
Den Champagner zuerst eingießen, dann mischt sich der Saft ganz ohne Rühren.
Ein trockener Cava, Crémant oder deutscher Winzersekt ist eine gute, günstigere Alternative.