Heidelbeeren überdecken das Grün des Rucolas vollständig, deshalb wird dieser Smoothie tief violett. Der Rucola zeigt sich nur als feiner, pfeffriger Abgang.
3,4Redaktionswertung
Geschmack3,3
Balance3,1
Einfachheit4,2
Beliebtheit10
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Garnitur: Ein paar Heidelbeeren · Eis: Ohne Eis serviert
Zubereitung
Heidelbeeren verlesen und kurz abbrausen.
Die halbe Banane schälen und in Stücke brechen.
Rucola waschen und dicke Stiele entfernen.
Alles mit dem Kokoswasser etwa 45 Sekunden mixen und servieren.
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Geschmack
Fruchtig und süß, mit reifer Heidelbeere, weicher Banane und feinem pfeffrigem Abgang.
Über diesen Smoothie
Heidelbeeren verdanken ihre tiefe Farbe den Anthocyanen, natürlichen Pflanzenfarbstoffen. Sie sind süß, leicht säuerlich und ergeben im Mixer eine dicke, glatte Konsistenz. Eine halbe Banane bringt Körper und zusätzliche Süße.
Rucola ist ein ungewöhnlicher Partner, doch seine pfeffrige Note passt gut zu dunklen Beeren, ähnlich wie schwarzer Pfeffer zu Erdbeeren. Kokoswasser hält den Drink leicht und bringt eine milde Süße. Ein fruchtiger Smoothie mit überraschender Wendung.
Tipps vom Barkeeper
TK-Heidelbeeren funktionieren sehr gut und machen den Smoothie dick und kalt.
Heidelbeerflecken gehen schwer raus, spül Mixer und Glas also gleich aus.
Varianten
Mit Spinat
Ersetze den Rucola durch Babyspinat, wenn du keine pfeffrige Note magst.
Häufige Fragen
Schmeckt man den Rucola?
Nur leicht, als pfeffrige Note am Ende. Die Heidelbeeren dominieren.