Dunkle Beeren und pfeffriger Rucola sind ein unerwartetes Paar, das überraschend gut funktioniert. Kokoswasser macht beides weicher und bringt eine leichte, natürliche Süße.
3,1Redaktionswertung
Geschmack3,1
Balance2,9
Einfachheit3,7
Beliebtheit8
Leserwertung: Noch keine Leserwertungen. Sei der Erste.
Etwa 60 Sekunden mixen, bei Bedarf mit Honig süßen und servieren.
Link kopiert
Zubereitung im Video
Beeren-Rucola-Smoothie mit Kokoswasser
Geschmack
Dunkel und fruchtig, säuerliche Beeren mit sanft pfeffrigem Biss und weichem, leicht süßem Abgang.
Über diesen Smoothie
Heidelbeeren und Brombeeren geben diesem Smoothie eine sehr dunkle Farbe, Ballaststoffe und eine angenehme Säure. Das Ungewöhnliche ist der Rucola: Sein pfeffriger, leicht bitterer Geschmack bleibt im Hintergrund und gibt den Beeren mehr Tiefe, ein bisschen wie schwarzer Pfeffer auf Erdbeeren.
Kokoswasser ist leicht, dezent süß und enthält Kalium, deshalb ist es als Basis für Getränke nach dem Sport beliebt. Magst du es süßer, gleicht ein Löffel Honig die Bitterkeit aus. Für alle, die morgens kräftige Aromen mögen.
Tipps vom Barkeeper
Fang mit wenig Rucola an, beim Mixen wird seine Schärfe stärker.
TK-Beeren machen den Smoothie kälter und die Farbe noch tiefer.
Varianten
Milde Beere
Ersetze den Rucola durch Babyspinat, dann wird es ein süßer, milder Beerensmoothie.
Häufige Fragen
Schmeckt man den Rucola stark?
Er bringt eine spürbare, aber sanfte pfeffrige Note. Für einen milderen Smoothie weniger nehmen.
Ist der Smoothie vegan?
Ja, wenn du mit Agavendicksaft statt Honig süßt.
Geht Wasser statt Kokoswasser?
Ja. Der Smoothie wird dann etwas weniger süß und rund.