Weiche Papaya, knackige Kerne der Drachenfrucht und eine Handvoll Heidelbeeren geben diesem Smoothie sein tiefes Magenta. Die Banane sorgt für Körper und verbindet die tropischen Aromen.
3,4Redaktionswertung
Geschmack3,5
Balance3,3
Einfachheit3,2
Beliebtheit25
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Garnitur: Ein paar Heidelbeeren · Eis: Ohne Eis serviert
Zubereitung
Papaya schälen, Kerne herauskratzen und das Fruchtfleisch würfeln.
Drachenfrucht schälen und in Stücke schneiden.
Heidelbeeren verlesen und waschen, Banane schälen.
Alles mit dem kalten Wasser etwa 40 Sekunden fein pürieren.
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Geschmack
Süß und mild mit leichter Beerensäure, glatt mit etwas Biss durch die Kerne.
Über diesen Smoothie
Papaya und Drachenfrucht sind hier die Hauptdarsteller. Papaya ist weich, süß und erinnert an Melone, außerdem gilt sie als gute Vitamin-C-Quelle. Die Drachenfrucht (Pitahaya) schmeckt sehr mild, die rotfleischige Sorte bringt aber eine kräftige Farbe und kleine, knackige Kerne mit. Heidelbeeren liefern etwas Säure, die Banane macht alles cremig.
Ein süßer Smoothie ohne Milchprodukte, der als leichtes Frühstück oder bunter Nachmittagsdrink passt.
Tipps vom Barkeeper
Weißfleischige Drachenfrucht schmeckt gleich, der Smoothie wird aber deutlich blasser.
Ein Spritzer Limettensaft hebt die milde Papaya.
Varianten
Mit Kokos
Die Hälfte des Wassers durch Kokosmilch ersetzen: cremiger und tropischer.
Häufige Fragen
Wo bekomme ich Drachenfrucht?
Größere Supermärkte führen sie frisch, gefrorene Pitahaya-Würfel sind eine gute Alternative.
Ist der Smoothie vegan?
Ja, er besteht nur aus Obst und Wasser.
Kann ich TK-Obst nehmen?
Ja. Gefrorene Papaya, Pitahaya oder Heidelbeeren funktionieren und machen den Smoothie kälter.