Mango ist süß und kräftig genug, um eine Portion grüner Blätter zu tragen. Spinat bleibt im Hintergrund, Rucola bringt einen pfeffrigen Funken, Kokosöl eine sanfte tropische Wärme.
3,2Redaktionswertung
Geschmack3,3
Balance3,1
Einfachheit3,4
Beliebtheit8
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Mango schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden.
Die halbe Banane schälen.
Alles mit dem geschmolzenen Kokosöl und kaltem Wasser glatt mixen und abschmecken.
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Zubereitung im Video
Mango-Smoothie mit Kokosöl
Geschmack
Süß und tropisch, mit reifer Mango, cremiger Basis und sanft pfeffrigem Abgang vom Rucola.
Über diesen Smoothie
Mango gehört zu den besten Früchten für grüne Smoothies, weil ihre intensive Süße und ihr dickes Fruchtfleisch grüne Blätter leicht ausgleichen. Hier sorgt Babyspinat für Farbe und Rucola für eine kleine pfeffrige Schärfe, typisch für Kreuzblütler. Mango liefert Vitamin C und Betacarotin, eine halbe Banane macht die Konsistenz cremiger. Das Kokosöl bringt ein leichtes Kokosaroma; es besteht überwiegend aus gesättigten Fettsäuren, ein Teelöffel reicht. Die Farbe liegt zwischen Gelb und Grün. Gut zum Frühstück oder mittags.
Tipps vom Barkeeper
Kokosöl wird in der Kälte fest; schmilz es sanft und mix es zuerst mit den zimmerwarmen Zutaten, damit keine kleinen Flocken entstehen.
Wenn du Rucola nicht gewohnt bist, starte mit der Hälfte.
Varianten
Mango-Limette
Einen Spritzer Limettensaft dazugeben, das macht das Glas frischer und spritziger.
Häufige Fragen
Warum Kokosöl im Smoothie?
Es bringt ein leichtes Kokosaroma und ein runderes Mundgefühl. Es besteht überwiegend aus gesättigten Fettsäuren, ein Teelöffel reicht, und du kannst es auch weglassen.
Kann ich TK-Mango nehmen?
Ja, damit wird der Smoothie kälter und dicker.
Ist er vegan?
Ja, er besteht nur aus Obst, Blättern, Kokosöl und Wasser.