Kokos und Sahne geben diesem Drink die seidige Fülle einer Piña Colada, Ananas und Orange bringen saftige Säure, und Kirschsaft färbt ihn zartrosa. Kräftig geshakt kommt er mit einer leichten, cremigen Schaumkrone ins Glas.
3,3Redaktionswertung
Geschmack3,4
Balance3,2
Einfachheit4,4
Beliebtheit10
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Garnitur: Ananasstück und Kirsche · Eis: Eiswürfel
Zubereitung
Kokoscreme, Sahne, Ananassaft, Orangensaft und Kirschsaft in den Shaker geben.
Mit Eis füllen und 12 bis 15 Sekunden sehr kräftig shaken, damit sich die Sahne verbindet.
In ein Hurricane- oder Highballglas auf Eiswürfel abseihen.
Mit einem Ananasstück und einer Kirsche garnieren.
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Zubereitung im Video
Coconut Kiss
Geschmack
Cremig, süß und tropisch: zuerst Kokos und Sahne, dann Ananas und eine sanfte Kirschsäure. Gehaltvoll und trotzdem erfrischend.
Geschichte und Herkunft
Der Coconut Kiss gehört zu den alkoholfreien Klassikern deutscher Cocktailbars und steht auf unzähligen Karten neben dem San Francisco und dem Florida. Er ist erkennbar an die Piña Colada angelehnt, die puertoricanische Kombination aus Rum, Kokos und Ananas, verzichtet aber auf den Rum und bekommt Kirschsaft für Farbe und eine feine Säure.
Einen Erfinder oder ein genaues Datum gibt es nicht. Der Drink gehört zu den cremigen Tropendrinks mit Cream of Coconut, die im Fahrwasser der Piña Colada in deutschen Bars beliebt wurden. Im Detail unterscheiden sich die Rezepte, manche nehmen Grenadine statt Kirschsaft, doch Kokos, Sahne und Ananas sind immer dabei.
Tipps vom Barkeeper
Nimm Cream of Coconut, also die dicke, gesüßte Kokoscreme, keine Kokosmilch. Sonst schmeckt der Drink flach.
Länger shaken als gewohnt, damit Sahne und Kokos sich mit den Säften verbinden.
Kirschsaft bringt eine natürlichere Säure als Grenadine. Wenn du Grenadine nimmst, reichen 10 ml.
Varianten
Coconut Kiss mit Grenadine
Kirschsaft durch 10 ml Grenadine und 30 ml mehr Ananassaft ersetzen.