Dessert-Cocktails

Dessert-Cocktails ersetzen den süßen Gang: Schokolade, Kaffee, Karamell, Nüsse, Sahne und reife Früchte im Glas. Espresso Martini, Grasshopper, Mudslide und Brandy Alexander sind typische Beispiele. Auf dieser Seite findest du Rezepte, die vollmundig sind, ohne klebrig zu wirken, mit Hinweisen zur Balance der Süße, zur Wahl der Liköre und zu kleinen Portionen am Ende eines Essens.

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Was einen Dessert-Cocktail ausmacht

Dessert-Cocktails sind für die Zeit nach dem Essen gedacht, zum Nachtisch oder statt dessen. Sie beruhen meist auf Likören (Kaffee, Schokolade, Nuss, Sahne oder Frucht), manchmal ergänzt durch Sahne, Eiscreme oder Espresso. Die besten sind reichhaltig, aber nicht schwer, mit genug Bitterkeit, Säure oder Spirituose, damit die Süße nicht flach wird.

Die Süße ausbalancieren

Typische Rezepte

Für den Espresso Martini werden Wodka, Kaffeelikör und frisch gebrühter Espresso kräftig geshakt, bis eine dichte Crema entsteht. Der Grasshopper verbindet Crème de Menthe, weißen Crème de Cacao und Sahne zu gleichen Teilen. Viele Dessertdrinks lassen sich auch mit einer Kugel Vanilleeis im Mixer aufschlagen, dann werden sie dicker, fast wie ein Milchshake.

Tipps zum Servieren

Serviere Dessert-Cocktails in kleinen Gläsern wie Coupette, Nick & Nora oder einem kleinen Weinglas. 90 bis 120 ml reichen völlig. Garnier mit etwas, das den Geschmack andeutet: drei Kaffeebohnen, geriebene Schokolade, ein Hauch Muskat oder Zimt. Brüh den Espresso direkt vor dem Shaken frisch, denn kalter, abgestandener Kaffee macht den Drink flach und bitter.